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Kriminalität in Kiel steigt immer weiter!

Die neuesten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024 sind ein weiterer erschütternder Beleg für den Niedergang der öffentlichen Sicherheit in Kiel. Mit 28.128 registrierten Straftaten – dem höchsten Wert seit 2010 – wird offensichtlich, was viele Bürgerinnen und Bürger täglich erleben: Kiel wird immer gefährlicher.

Besonders alarmierend ist der explosionsartige Anstieg der Diebstähle aus Kellerräumen und Waschküchen um 86 Prozent. In Stadtteilen wie Hassee, Wik oder Gaarden schnellen die Fallzahlen in nie dagewesene Höhen. Diese Entwicklung zeigt, dass insbesondere die Politik der Altparteien völlig versagt hat. Statt konsequente Sicherheitspolitik zu betreiben, werden Probleme wie Drogenkriminalität, Verwahrlosung und mangelnde Prävention ignoriert oder schöngefärbt.

Die AfD-Ratsfraktion Kiel fordert schon lange ein entschiedenes Umsteuern: Mehr Polizei auf die Straße, härteres Durchgreifen gegen Beschaffungskriminalität und klare Kante gegen organisierte Kriminalität. Die lasche Politik der anderen Fraktionen gefährdet das Leben und Eigentum der Menschen in dieser Stadt.

Es ist ein Armutszeugnis für die Stadtregierung, dass trotz eines Rückgangs bei den Rauschgiftdelikten – durch die fragwürdige Teillegalisierung von Cannabis – die Gesamtkriminalität dennoch massiv ansteigt. Raub, Körperverletzungen und Messerangriffe nehmen weiter zu – Kiel verliert zunehmend die Kontrolle über seine Sicherheit.

Die AfD-Ratsfraktion fordert: Keine weiteren Beschwichtigungen, keine politischen Ausreden mehr – sondern endlich echte Sicherheit für Kiel!